Dr. phil. Hanneke Heinemann
Kunsthistorikerin
|
|||||||||||||||||
|
Weiterbildung
& Sonstiges
Hier erfahren Sie noch Interessantes über mich, was ich auf den
anderen Seiten noch nicht geschrieben habe... Was
mache ich noch?
Meine Arbeit auf dem Gebiet Kunst und
Museum beschränkt sich nicht nur auf Texte schreiben und Reden halten: Im
Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit habe ich den Newsletters der Pfalzgalerie
Kaiserslautern initiiert und 11 Ausgaben lang redigiert. Als Redakteurin
arbeitete ich am Jahresprogramm 2007 der Pfalzgalerie. Außerdem habe
ich Pressemitteilungen verfasst, Fernsehteams und Journalisten betreut und
war in der aktuellen Fernsehberichterstattung präsent - einen Bericht des SWF
über meine Johann-Heinrich-Roos-Ausstellung 2006 sehen Sie hier. Im Rosenheim-Museum in Offenbach habe ich
diese Ansätze mit vielen Ausgaben des Infobriefes und in der Pressearbeit
weitergeführt. Erfahrungen mit Facebookseiten- und
Gruppen kommen dazu. Weiterbildung:
Gerade in der schnelllebigen heutigen
Zeit lege ich großen Wert auf die persönliche Weiterbildung. Mir ist es auch
wichtig, mich mit Gebieten zu beschäftigen, die nicht direkt etwas mit meinen
Kernkompetenzen Kunst und Sprache zu tun haben. Folgende Seminare und
kunstwissenschaftliche Symposien habe ich besucht: „Die digitale Herausforderung
– Museen im Web 2.0“ vom Hessischen Museumsverband im Museum für
Kommunikation, Frankfurt || „In den Blick gerückt – Rechtsfragen im Museum“
vom Hessischen Museumsverband im Museum Wiesbaden (2010) || „Merkmale eines
besucherfreundlichen Servicekonzepts“, und „Bündelung von Sammlungen,
gegenwartsbezogenes Sammeln“ des Museumsbundes Rheinland-Pfalz (2006) ||
„Geschichte, Autobiografie und Fiktion in Kunst und Literatur –
Interdisziplinäres Symposium im Rahmen der Ausstellung Christian Boltanski.
Zeit“ (2007) Mathildenhöhe, Darmstadt || „Rodin, Lehmbruck, Beuys:
Korrespondenzen und Divergenzen” (2005) || Schirn-Kunsthalle,
Frankfurt, „Symbole in der Kunst” (2002), Saarland-Universität, Saarbrücken
|| „Untergang einer Tradition – Figürliche Bildhauerei und das Dritte
Reich” (2002), Gerhard-Marcks-Haus, Bremen und weitere mehr. Zur Weiterbildung
gehört für mich auch der regelmäßige Besuch international bedeutender
Kunstmessen (z.B. art Basel, art
Karlsruhe, art Cologne) und Kunstausstellungen, beispielsweise der
Biennale (Venedig), der Documenta (Kassel) und der Skulpturen-Projekte
(Münster, Westfalen) oder der Besuch von Vorträgen wie denen der Biblioteca Hertziana
(Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, Rom, Italien; 1994-1997). Aber Kunst
ist nicht alles. Damit ich in Zukunft noch besser organisatorische und administrative
Aufgaben wahrnehmen kann, mache ich zurzeit eine zeitintensive Weiterbildung „Quereinstieg in die
Wirtschaft“. Mit großem Interesse nahm ich am Funkkolleg „Musikgeschichte“
(1987/88) und „Jahrhundertwende“ (1988/89) der Landesrundfunkanstalten teil
und erwarb dabei jeweils ein Zertifikat. Hobbys
und andere Interessen:
Ich singe im Frankfurter Konzertchor
unter dem musikalischen Leiter Siegfried Heinrich. || Als körperlichen
Ausgleich laufe ich gelegentlich und fahre leidenschaftlich gerne Rad. Im
ADFC habe ich als Alltagsradlerin meine Heimat gefunden. || Kennen Sie
übrigens den Italienischen
Stammtisch in Frankfurt? |